Selbstfürsorge #4: Dankbar sein

Dankbar zu sein für das, was Du hast, ist genau so wichtig, wie traurig zu sein. Und um aus Traurigkeit oder Sorge herauszukommen, hilft es hinzuschauen, was noch alles da ist. Und das wertzuschätzen und dafür dankbar zu sein.

Das verneint nicht, dass Du traurig sein darfst, oder dass Du kleine und große Verluste zu ertragen hast. Aber Dankbarkeit zeigt Dir, dass es mehr gibt als nur die Verluste.
Das wofür Du dankbar bist, kann sehr klein sein. Wie ein singender Vogel im Hinterhof. Oder ein blühendes Gänseblümchen. Oder selbst wenn Du krank bist, gut versorgt zu werden.
Oder aber auch so groß, dass Du es vielleicht als Selbstverständlichkeit nimmst, wie zum Beispiel ein Dach über dem Kopf zu haben. Genügend zu Essen zu haben, oder gesund zu sein. Oder dass die Sonne scheint.

Übe Dich darin, den Blick immer wieder auf das zu lenken, was da ist und wofür Du dankbar bist.

Wofür bist Du dankbar?

 

Alle Impulse für die Selbstfürsorge sind hier gesammelt: Impulse für die Selbstfürsorge

 

 

Selbstfürsorge #5: Bewegung
Selbstfürsorge #3: Traurig sein
silkemaschinger
Silke Maschinger
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